NPD Bezirksverband Rhein-Main

17.11.2019

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Der Hauptfeind der AfD sollte nicht die NPD sein - Sondern die Altparteien!

Zahlreiche AfD-Politiker äußerten im September ihren Unmut über die Wahl von Stefan Jagsch zum Ortsvorsteher. Über die undemokratische Abwahl von Jagsch durch die Altparteien, weil dieser Mitglied und Funktionär der NPD ist, kam keine Reaktion oder Kritik aus den Reihen der AfD. Wer als im Bundestag und im Hessischen Landtag vertretene Partei schweigt, stimmt der rechtlich höchst umstrittenen Abwahl zu. Gerade dieses Verfahren hätte von der AfD bundesweit thematisiert werden müssen. Nun wurde im Bundestag der AfD-Politiker und NPD-Hasser Stephan Brandner als Vorsitzender des Rechtsausschusses abgesetzt. In Rheinland-Pfalz wurde kürzlich der AfD-Politiker Joachim Paul als Vorsitzender des Medienausschuss durch die Abgeordneten der Altparteien abgewählt. Jetzt ist der Aufschrei innerhalb der AfD groß, denn man fühle sich benachteiligt und undemokratisch behandelt.

Die zuvor beschriebenen Abwahlen sind vergleichbare Fälle, denn alle wurden mit vorgeschobenen Vorwürfen durchgeführt. Wer es wagt Linke zu kritisieren oder dem Ausverkauf Deutschlands nicht widerstandslos zuzuschauen, der wird aus den Reihen der Antideutschen bekämpft. Oft entsteht das Gefühl, der Hauptfeind der AfD sei die NPD. Für manche Äußerung kann man sich nur Fremdschämen. Hoffen wir die AfD erkennt eines Tages, dass nur eine Einigkeit aller Patrioten und Nationalisten zum Ziel führt.

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