NPD Bezirksverband Rhein-Main
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Videos 2015

28.01.2015, Langzeitar­beitslose nicht vom Mindestlohn ausnehmen!
  • Seit Jahresbeginn gilt in der Bundesrepublik Deutschland der flächendeckende gesetzliche Mindestlohn – allerdings nicht für jeden! Zu den Ausnahmen zählen Langzeiterwerbslose, die im ersten halben Jahr einer Beschäftigung ganz legal unterbezahlt werden können, ohne daß hierfür ein nachvollziehbarer Grund vorliegen würde. Betroffen sind etwa eine Million Menschen. Die NPD-Fraktion forderte deshalb die Landesregierung auf, umgehend im Bundesrat aktiv zu werden. Denn nach Auffassung der nationalen Opposition steht Langzeiterwerbslosen, die endlich wieder eine Beschäftigung gefunden haben, vom ersten Tag an der Mindestlohn zu. „Die CDU/SPD-Bundesregierung ist vor dem Druck der Wirtschaft eingenickt und hat einmal mehr Lobby-Interessen bedient“, brachte es der NPD-Abgeordnete Michael Andrejewski während seines Redebeitrags auf den Punkt.

Langzeitar­beitslose nicht vom Mindestlohn ausnehmen!

28.01.2015, 10 Jahre Hartz IV – 10 Jahre grund­gesetzfreie Zone
  • Die Aussprache zum Thema „10 Jahre Hartz IV und die Folgen für Mecklenburg-Vorpommern kritisch bilanzieren“ sorgte erwartungsgemäß für teils emotionale Debatten im Plenum. Die Haltung der NPD-Fraktion machte Rechtsanwalt Michael Andrejewski als ausgewiesener Kenner der Materie einmal mehr deutlich. Er bezeichnete „Zehn Jahre Hartz IV“ als „zehn Jahre grundgesetzfreie Zone“ und untermauerte diese Aussage anhand konkreter Beispiele. So gelte zwar laut Grundgesetz die Freizügigkeit für das gesamte Bundesgebiet – nicht aber für Empfänger von Leistungen nach dem Sozialgesetzbuch II: „Die müssen ständig postalisch erreichbar sein und sind somit an die Scholle gebunden wie der mittelalterliche Bauer.“ Auch ist die Wohnung dem Grundgesetz zufolge zwar unverletzlich, was auf Hartz-IV-Bezieher aber nicht zutreffe, erinnerte Andrejewski an die Schnüffler vom Sozialdienst, „die im letzten Kleiderschrank herumwühlen dürfen.“ Zudem sind Eigentum und Erbrecht nach offizieller Lesart geschützt. In der Praxis aber müssen Betroffene ihre Ersparnisse bis auf ein geringes Schonvermögen aufbrauchen, ehe sie einen Anspruch auf Leistungen geltend machen können. Die Gleichheit aller vor dem Gesetz stehe vielfach nur auf dem Papier. „Es ist wie im Orwellschen Roman: Alle Tiere sind gleich, nur einige sind gleicher.“ Im Großen und Ganzen sei der „Kunde“, so Andrejewski, in seinem „Jobcenter“ das „Objekt arroganter Ausübung von Macht“.

10 Jahre Hartz IV – 10 Jahre grund­gesetzfreie Zone

28.01.2015, Interes­seng­ruppe „Goldgräber“ endlich abschieben
  • Die „Aktuelle Stunde“ der aktuellen Landtagssitzung brachte aufgrund der Thematik einiges an Zündstoff. Unbestritten haben die politischen Fremdenfetischisten gegenüber den volkstreuen Vertreter der NPD eine andere Auffassung über die gemeinsame Verantwortung bzgl. der Aufnahme von Flüchtlingen. Auch im Grundsatz, wer überhaupt asylberechtigt ist, gehen die Standpunkte weit auseinander. Die Standpunkte der NPD-Fraktion hinsichtlich der Ausländer- und Asylpolitik sind nicht verhandelbar. Dies machte der NPD-Landtagsabgeordnete Michael Andrejewski in seinen Ausführungen zum Thema deutlich. Denn die hochgepriesene Bereicherung durch die Fremden aus aller Welt ist nur eine Farce. Vielmehr kommen diese rotierenden Volksgruppen in unser Land um sich selbst zu bereichern um wie Goldgräber alle finanziellen Möglichkeiten für sich abzuschöpfen.

Interes­seng­ruppe „Goldgräber“ endlich abschieben

27.01.2015, Teil 3/3 Wolfgang Grunwald: Die erfolg­reichsten Gehirnwäschetech­niken der Globalisierungs­fanatiker
  • Die erfolgreichsten Gehirnwäschetechniken der Globalisierungsfanatiker Teil 3: Was kannst Du persönlich tun? Ab morgen Ideen für Dich!

Teil 3/3 Wolfgang Grunwald: Die erfolg­reichsten Gehirnwäschetech­niken der Globalisierungs­fanatiker

27.01.2015, Teil 2/3 Wolfgang Grunwald: Die erfolg­reichsten Gehirnwäschetech­niken der Globalisierungs­fanatiker
  • Die erfolgreichsten Gehirnwäschetechniken der Globalisierungsfanatiker Teil 2: Globalismus - Was ist das? Täter Ziele und Methoden Welche Befreiungsansätze gibt es weltweit?

Teil 2/3 Wolfgang Grunwald: Die erfolg­reichsten Gehirnwäschetech­niken der Globalisierungs­fanatiker

27.01.2015, Teil 1/3 Wolfgang Grunwald: Die erfolg­reichsten Gehirnwäschetech­niken der Globalisierungs­fanatiker
  • Die erfolgreichsten Gehirnwäschetechniken der Globalisierungsfanatiker Teil 1 von 3: Was sind die Psychowaffen der Westlichen-Werte-Demokraten? Psychologie - NLP Glaubenssätze Demokratische Suggestions-Formel Gedankenviren...

Teil 1/3 Wolfgang Grunwald: Die erfolg­reichsten Gehirnwäschetech­niken der Globalisierungs­fanatiker

23.01.2015, NPD-Hamburg Kundgebung in Wandsbek Zusam­menfassung
  • Zusammenschnitt der gesamten Kundgebung in Wandsbek vom 17.01.2015 Redner: Thomas Wulff Lennart Schwarzbach Nelia Kiss Daniel Nordhorn Unter dem Motto „Asylbetrug ist kein Menschenrecht“ führte die Hamburger NPD erneut eine Kundgebung gegen Masseneinwanderung in Hamburg durch. Am Sonnabend versammelten wir uns an der U-Bahn-Haltestelle Wandsbek-Markt, um dem Hamburger Protest gegen Überfremdung und Asylbetrug eine Stimme zu geben. Zahlreiche Passanten und Zuschauer lauschten den Redebeiträgen des Landesvorsitzenden Thomas Wulff, unseres Spitzenkandidaten Lennart Schwarzbach und der Listenzweiten Nelia Kiss. Zudem sprach mit Daniel Nordhorn auch ein Vertreter aus Schleswig-Holstein. Durch unsere vielen Transparente und Trageschilder sowie unser NPD-Flaggschiff konnten wir zudem auch optisch unsere politischen Botschaften an die Wandsbeker herantragen. Obwohl sich anscheinend niemand dazu bereit erklärte, eine Gegendemonstration anzumelden, fanden sich doch Verfechter der Einheitsparteien vor Ort ein. Hierdurch mußte aus Sicherheitsgründen die Wandsbeker Chaussee gesperrt werden. Im Gegensatz zu unserem vorbildlichen und disziplinierten Auftreten ließen es sich einige wenige Linkskriminelle wieder einmal nicht nehmen, gewaltsam gegen Polizisten vorzugehen. Auf der Abreise kam es zu linkskriminellen Pöbelleien und einem gewaltsamen Übergriff durch einen Fremdländer. Dieser wurde daraufhin von Hamburger Bürgern aus der Bahn geworfen. Kriminelle Ausländer raus! Die nächste Kundgebung gegen die Überfremdung Hamburgs findet am 07. Februar statt.

NPD-Hamburg Kundgebung in Wandsbek Zusam­menfassung

23.01.2015, NPD-Kundgebung am 17.01. in Hamburg-Wandsbek - Thomas Wulff
  • Redner: Thomas Wulff, Landesvorsitzender Hamburg Unter dem Motto „Asylbetrug ist kein Menschenrecht“ führte die Hamburger NPD erneut eine Kundgebung gegen Masseneinwanderung in Hamburg durch. Am Sonnabend versammelten wir uns an der U-Bahn-Haltestelle Wandsbek-Markt, um dem Hamburger Protest gegen Überfremdung und Asylbetrug eine Stimme zu geben. Zahlreiche Passanten und Zuschauer lauschten den Redebeiträgen des Landesvorsitzenden Thomas Wulff, unseres Spitzenkandidaten Lennart Schwarzbach und der Listenzweiten Nelia Kiss. Zudem sprach mit Daniel Nordhorn auch ein Vertreter aus Schleswig-Holstein. Durch unsere vielen Transparente und Trageschilder sowie unser NPD-Flaggschiff konnten wir zudem auch optisch unsere politischen Botschaften an die Wandsbeker herantragen. Obwohl sich anscheinend niemand dazu bereit erklärte, eine Gegendemonstration anzumelden, fanden sich doch Verfechter der Einheitsparteien vor Ort ein. Hierdurch mußte aus Sicherheitsgründen die Wandsbeker Chaussee gesperrt werden. Im Gegensatz zu unserem vorbildlichen und disziplinierten Auftreten ließen es sich einige wenige Linkskriminelle wieder einmal nicht nehmen, gewaltsam gegen Polizisten vorzugehen. Auf der Abreise kam es zu linkskriminellen Pöbelleien und einem gewaltsamen Übergriff durch einen Fremdländer. Dieser wurde daraufhin von Hamburger Bürgern aus der Bahn geworfen. Kriminelle Ausländer raus! Hier der Redebeitrag unseres Landesvorsitzenden Thomas Wulff. Die nächste Kundgebung gegen die Überfremdung Hamburgs findet am 07. Februar statt.

NPD-Kundgebung am 17.01. in Hamburg-Wandsbek - Thomas Wulff

23.01.2015, NPD-Kundgebung am 17.01. in Hamburg-Wandsbek - Lennart Schwarzbach
  • Werte Landsleute, liebe Hamburger Bürger am 15. Februar ist Bürgerschaftswahl. Und da kommen natürlich die Einheitsparteien – von der „Die Linke.“ bis zur „AfD“ - dann und werben für Ihre Themen. Werben müssen sie deswegen, weil ihre Themen den Großteil des Volkes höchstens am Rande interessieren. Doch das für Hamburg mit Abstand wichtigste und folgenreichste Thema – die Überfremdung Hamburgs - wird bei den Einheitsparteien höchstens halbherzig als Teilaspekt thematisiert. Unser Hamburg ist die am stärksten überfremdete Stadt in ganz Deutschland. Während die Einheitsparteien Themen politisieren, deren Wichtigkeit sie uns Bürgern erst einmal erklären müssten, gehen ganze Volksmassen gegen Überfremdung und Asylbetrug auf die Straße. Die Lügenpresse reiht sich ein bei den Einheitsparteien. So muß man heutzutage schon russisches Fernsehen gucken, um den Deutschen Volksaufstand mit verfolgen zu können. In der deutschen Lügenpresse werden einfache Bürger, die darauf Ihre eigenen Meinung auf die Straße zu tragen als Extremisten bezeichnet. Sie bezeichnen die Bürger als Islam- und Ausländerfeinde. Sie bezeichnen das Volk als intollerant. Sie bezeichnen uns Bürger als Verschwörungstheorethiker. Sie bezeichnen Euch als Spinner. Und sie verstehen es nicht. Sie verstehen ihr eigenes Volk nicht mehr. Was aber auch kein Wunder ist. Denn wer einen Cem Özdemir fragt, warum die Deutschen denn wohl keine Zuwanderung mehr wollen – der kann unmöglich eine sinnvolle Antwort erhalten. So wundert es nicht, daß die Antwort hier direkt aus dem Volk kommt. Jeden Montag versammeln sich mittlerweile zehntausende Bürgerinnen und Bürger – angefangen in Dresden – in Deutschlands Großstädten. Es sind Bürger, die keine Überfremdung Deutschlands wollen und keinen Asylbetrug wollen. Und so ist es wieder einmal nicht verwunderlich, dass unser Volk schon viel weiter ist, als die selbsternannten Volksvertreter, die in Wahrheit nichts weiter sind als Politikdarsteller. Und es ist doch bezeichnend, dass gerade diese Einheitsparteien von „Die Linke.“ bis „AfD“ - mögen sie doch alle betonen, wie demokratisch sie doch sind - stets gegen das Volks handelten. So kann man mittlerweile sehen, wie unsere demokratischen Volksvertreter nun hilflos versuchen das vorausgeeilte Volk wieder einzufangen. Nicht selten sind es ehemalige Befürworter der Masseneinwanderung, die plötzlich für schnelle Asylverfahren sind, oder die auf einmal eine begrenzte Zuwanderung wünschen. Wenn so die Demokratie funktioniert, daß die Einheitsparteien das Volk dauerhaft versuchen zu hintergehen und erst dann zurückrudern, wenn Zehntausende auf die Straße gehen, dann stellt sich doch die Frage, welche Wichtigkeit diesen Einheitsparteien noch zugemessen werden darf. Hier wäre es doch sicherlich schlauer, man würde das Volks direkt befragen – wie wir es schon seit Jahrzehnten fordern. Wir von der NPD haben stets auf der Seite unseres Volkes gestanden. Wir haben davor gewarnt, dass die EU für Deutschland nur eine Zahlunion sein wird; wir waren die einzige Partei in Deutschland, welche sich klar gegen den Euro ausgesprochen hat; wir waren immer gegen jede Förderung der Masseneinwanderung und des Asylbetruges. Wir warnten stets vor den Zuständen, wie wir sie jetzt in Paris wieder erleben mußten. Wir haben stets gegen Hamburger Schulexperimente auf Kosten unserer Kinder Stellung bezogen; wir warnten vor den Folgen von Fremdländern mit mangelnden Deutschkenntnissen an unseren Schulen. Wir haben uns immer für den Rechtsstaat und gegen die linkskriminellen Gewalttaten eingesetzt. Es sprach: Lennart Schwarzbach, Spitzenkandidat zur Bürgerschaftswahl Originalmitschnitt der Kundgebung vom 17.01.2015 in Hamburg-Wandsbek Am 15.02. zur Bürgerschaftswahl: Landesliste 6, NPD

NPD-Kundgebung am 17.01. in Hamburg-Wandsbek - Lennart Schwarzbach

23.01.2015, NPD-Kundgebung am 17.01. in Hamburg-Wandsbek - Nordhorn
  • Gastbeitrag aus Schleswig Holstein Redner: Daniel Nordhorn Unter dem Motto „Asylbetrug ist kein Menschenrecht“ führte die Hamburger NPD erneut eine Kundgebung gegen Masseneinwanderung in Hamburg durch. Am Sonnabend versammelten wir uns an der U-Bahn-Haltestelle Wandsbek-Markt, um dem Hamburger Protest gegen Überfremdung und Asylbetrug eine Stimme zu geben. Zahlreiche Passanten und Zuschauer lauschten den Redebeiträgen des Landesvorsitzenden Thomas Wulff, unseres Spitzenkandidaten Lennart Schwarzbach und der Listenzweiten Nelia Kiss. Zudem sprach mit Daniel Nordhorn auch ein Vertreter aus Schleswig-Holstein. Durch unsere vielen Transparente und Trageschilder sowie unser NPD-Flaggschiff konnten wir zudem auch optisch unsere politischen Botschaften an die Wandsbeker herantragen. Obwohl sich anscheinend niemand dazu bereit erklärte, eine Gegendemonstration anzumelden, fanden sich doch Verfechter der Einheitsparteien vor Ort ein. Hierdurch mußte aus Sicherheitsgründen die Wandsbeker Chaussee gesperrt werden. Im Gegensatz zu unserem vorbildlichen und disziplinierten Auftreten ließen es sich einige wenige Linkskriminelle wieder einmal nicht nehmen, gewaltsam gegen Polizisten vorzugehen. Auf der Abreise kam es zu linkskriminellen Pöbelleien und einem gewaltsamen Übergriff durch einen Fremdländer. Dieser wurde daraufhin von Hamburger Bürgern aus der Bahn geworfen. Kriminelle Ausländer raus! Die nächste Kundgebung gegen die Überfremdung Hamburgs findet am 07. Februar statt.

NPD-Kundgebung am 17.01. in Hamburg-Wandsbek - Nordhorn

20.01.2015, NPD Hamburg: Deutschland ist kein Einwan­derungsland
  • Werte Landsleute, liebe Hamburger Bürger am 15. Februar ist Bürgerschaftswahl. Und da kommen natürlich die Einheitsparteien – von der „Die Linke.“ bis zur „AfD“ - dann und werben für Ihre Themen. Werben müssen sie deswegen, weil ihre Themen den Großteil des Volkes höchstens am Rande interessieren. Doch das für Hamburg mit Abstand wichtigste und folgenreichste Thema – die Überfremdung Hamburgs - wird bei den Einheitsparteien höchstens halbherzig als Teilaspekt thematisiert. Unser Hamburg ist die am stärksten überfremdete Stadt in ganz Deutschland. Während die Einheitsparteien Themen politisieren, deren Wichtigkeit sie uns Bürgern erst einmal erklären müssten, gehen ganze Volksmassen gegen Überfremdung und Asylbetrug auf die Straße. Die Lügenpresse reiht sich ein bei den Einheitsparteien. So muß man heutzutage schon russisches Fernsehen gucken, um den Deutschen Volksaufstand mit verfolgen zu können. In der deutschen Lügenpresse werden einfache Bürger, die darauf Ihre eigenen Meinung auf die Straße zu tragen als Extremisten bezeichnet. Sie bezeichnen die Bürger als Islam- und Ausländerfeinde. Sie bezeichnen das Volk als intollerant. Sie bezeichnen uns Bürger als Verschwörungstheorethiker. Sie bezeichnen Euch als Spinner. Und sie verstehen es nicht. Sie verstehen ihr eigenes Volk nicht mehr. Was aber auch kein Wunder ist. Denn wer einen Cem Özdemir fragt, warum die Deutschen denn wohl keine Zuwanderung mehr wollen – der kann unmöglich eine sinnvolle Antwort erhalten. So wundert es nicht, daß die Antwort hier direkt aus dem Volk kommt. Jeden Montag versammeln sich mittlerweile zehntausende Bürgerinnen und Bürger – angefangen in Dresden – in Deutschlands Großstädten. Es sind Bürger, die keine Überfremdung Deutschlands wollen und keinen Asylbetrug wollen. Und so ist es wieder einmal nicht verwunderlich, dass unser Volk schon viel weiter ist, als die selbsternannten Volksvertreter, die in Wahrheit nichts weiter sind als Politikdarsteller. Und es ist doch bezeichnend, dass gerade diese Einheitsparteien von „Die Linke.“ bis „AfD“ - mögen sie doch alle betonen, wie demokratisch sie doch sind - stets gegen das Volks handelten. So kann man mittlerweile sehen, wie unsere demokratischen Volksvertreter nun hilflos versuchen das vorausgeeilte Volk wieder einzufangen. Nicht selten sind es ehemalige Befürworter der Masseneinwanderung, die plötzlich für schnelle Asylverfahren sind, oder die auf einmal eine begrenzte Zuwanderung wünschen. Wenn so die Demokratie funktioniert, daß die Einheitsparteien das Volk dauerhaft versuchen zu hintergehen und erst dann zurückrudern, wenn Zehntausende auf die Straße gehen, dann stellt sich doch die Frage, welche Wichtigkeit diesen Einheitsparteien noch zugemessen werden darf. Hier wäre es doch sicherlich schlauer, man würde das Volks direkt befragen – wie wir es schon seit Jahrzehnten fordern. Wir von der NPD haben stets auf der Seite unseres Volkes gestanden. Wir haben davor gewarnt, dass die EU für Deutschland nur eine Zahlunion sein wird; wir waren die einzige Partei in Deutschland, welche sich klar gegen den Euro ausgesprochen hat; wir waren immer gegen jede Förderung der Masseneinwanderung und des Asylbetruges. Wir warnten stets vor den Zuständen, wie wir sie jetzt in Paris wieder erleben mußten. Wir haben stets gegen Hamburger Schulexperimente auf Kosten unserer Kinder Stellung bezogen; wir warnten vor den Folgen von Fremdländern mit mangelnden Deutschkenntnissen an unseren Schulen. Wir haben uns immer für den Rechtsstaat und gegen die linkskriminellen Gewalttaten eingesetzt. Es sprach: Lennart Schwarzbach Am 15.02. zur Bürgerschaftswahl: Landesliste 6, NPD

NPD Hamburg: Deutschland ist kein Einwan­derungsland

17.01.2015, NPD-Saar Vorsit­zender Peter Marx zu den Verung­limp­fungen von patriotischen Bürgern
  • Der Landesvorsitzende Peter Marx spricht über die unfassbaren, verbalen Entgleisungen des Noch-Justizministers Heiko Maas, dieser bezeichnete Pegida als "Schande für Deutschland" und deren Gedenken an die Opfer des Pariser Islamterrors als "Heuchelei".

NPD-Saar Vorsit­zender Peter Marx zu den Verung­limp­fungen von patriotischen Bürgern

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