NPD Bezirksverband Rhein-Main

13.09.2019

Lesezeit: etwa 4 Minuten

NPD-Fraktion fordert Widerstand gegen die geplante Impfpflicht

Laut dem Informationsheft 5-6/19 des hessischen Städtetages plant das Bundesministerium für Gesundheit und das hessische Ministerium für Soziales und Integration Konzepte und Gesetzentwürfe zur Einführung einer Impfpflicht. Eltern sollen unter Androhung einer Strafzahlung von € 2500 gezwungen werden, eine Vergiftung ihrer Kinder in Kauf zu nehmen.

NPD-Fraktion bringt folgende Resolution zur geplanten Einführung einer Impfpflicht in die Stadtverordnetenversammlung ein:
„Die Stadtverordnetenversammlung Wetzlar spricht sich gegen die Einführung einer impfpflicht aus. Die zuständigen Bundesministerien werden aufgefordert, alle Maßnahmen einzustellen, eine Impfpflicht einzuführen.“
Die UNESCO hat 2005 einstimmig formuliert: „Jede präventive, diagnostische und therapeutische medizinische Intervention hat nur mit
vorheriger, freier und nach Aufklärung erteilter Einwilligung der betroffenen Person auf der Grundlage angemessener Informationen zu erfolgen.“ Nachdem sich nun auch der Bundesgesundheitsminister und die Familienministerin für beispielsweise eine Masern-Impfpflicht in Kindertagesstätten, Kindergärten und Schulen ausgesprochen haben, ist in absehbarer Zeit mit einer entsprechenden Gesetzesinitiative zu rechnen, die die Impfpflicht für bestimmte Krankheiten juristisch festschreiben will.
2019 gab es bislang zwar mehr Masernfälle als 2018, aber insgesamt kam es in den letzten Jahren nicht zu einem sehr deutlichen Anstieg
der Erkrankungszahlen. Einen allerdings deutlich wachsenden Anteil der Erkrankten stellen Asylbewerber und Armutsflüchtlinge. Gerade diese würden durch eine Impfpflicht gar nicht erreicht.
Der Impfstoff, beispielsweise gegen Masern ist schon seit Jahrzehnten auf dem Markt. Mehr als 97 % der ethnisch deutschen Kinder wurden in den ersten Lebensjahren zumindest einmal gegen Masern geimpft.
Bei diesen kann der plötzliche Wille zur Impfpflicht keinen verbesserten Schutz entfalten.
Der Nationale Aktionsplan sieht vor, dass Masern und Röteln bis 2020 eliminiert werden sollen. Wie will man dieses Ziel bei der stetig wachsenden Zahl an Einwanderern erreichen? Leider kann jemand, der nicht geimpft ist, Menschen anstecken, die geimpft sind! Impfversager gibt es immer wieder. Impfung ist kein 100%-Schutz.
Viele der Impfbefürworter handeln im Auftrag der Pharma-Industrie, die viel Geld mit Medikamenten und Impfstoffen umsetzt. Ein riesiges Konjunkturprogramm für Labormediziner und die zuliefernde Pharmaindustrie. Auch eine Impfung ist leider nicht ohne Nebenwirkungen, so
wurde bereits von nach Impfungen auftretendem Autismus berichtet.
Bekannt ist ebenso, dass die 5-fach und 6-fach-Impfung Gehirnentzündungen auslösen kann. Eine Impfpflicht wäre zudem ein starker Eingriff
in die Persönlichkeitsrechte. Jeder ist selbst verantwortlich für seinen Körper, nicht der Staat oder überstaatliche Organisationen. Es gibt
zahlreiche Fälle, in denen Kinder nach einer obligatorischen Impfung Tage bis Wochen krank waren.

Zwang wirkt kontraproduktiv. Zwang ruft immer Gegenreaktionen auf den Plan. Anstatt einer Impfpflicht könnte man doch zunächst einmal eine regelmäßige Titerbestimmung, etwa alle 10 Jahre, zur Kassenleistung machen, um festzustellen, gegen welche Erreger ein Patient immunisiert ist. Auch eine Impfpflicht wird keine 100% Durchimpfungsrate garantieren.
Eine generelle Impfpflicht würde unseres Erachtens ohne vorherigen Test unter Umständen mehr schaden als nützen. Wer beispielsweise
gegen Masern bereits immunisiert ist, setzt sich mit einer verpflichtenden Impfung grundlos den Nebenwirkungen aus. Und die können zum
teil heftig sein!
Die Impfstoff-Untersuchungen, vom gemeinnützigen Verein AGBuG e.V. im Januar und August 2017 in Auftrag gegeben, kamen zu folgendem Ergebnis: Folgende Elemente wurden jeweils mit einer gewissen Häufigkeit in 20 Impfstoffen gefunden (Wir nennen hier der Kürze halber nur eine kleine beispielhafte Auswahl, die aber stellvertretend ist):

  • Aluminium in 20 von 20 Impfstoffen
  • Antimon in 20 von 20 Impfstoffen
  • Arsen in 10 von 20 Impfstoffen
  • Blei in 20 von 20 Impfstoffen
  • Kupfer in 17 von 20 Impfstoffen
  • Strontium in 20 von 20 Impfstoffen
  • Quecksilber in 20 von 20 Impfstoffen

Was haben diese, zum großen Teil teilweise stark gesundheitsschädlichen Stoffe in impfprodukten verloren?

Durch eine Impfung mit giftbelasteten Impfstoffen wird also nichts besser, im Gegenteil. Die Persönlichkeitsrechte unserer Nächsten auf Gesundheit und körperliche unversehrtheit sind grundsätzlich zu wahren. Sollte es zu einer Impfpflicht kommen, wer trägt dann die Verantwortung für eventuelle Impfschäden? Impfschäden kommen je nach Impfgrund mehr oder weniger häufig vor. Bisher ist es die Abwägung jedes einzelnen oder der Eltern, ob das Risiko eines Impfschadens eingegangen wird. Wer aus dem näheren umfeld jemanden kennt, der einen dauerhaften Impfschaden hat, überlegt sich jede Impfung zweimal.
Welches Risiko möchte man eingehen? Zur Erläuterung: Wohl verlaufen Impfungen im Regelfall ohne größere Komplikationen, aber dieser Regelfall tritt nicht immer ein und bei geschwächten Menschen besteht eine erhöhte Gefahr für Krankheiten oder Impfnebenwirkungen. Deshalb
wird es auch immer Impfaussparer geben.
Das eigene körperliche Wohlbefinden und das unserer Kinder war und ist die Sache des aufgeklärten Bürgers. Sollen Impfgegner notfalls von
der Polizei abgeholt werden und mit körperlichem Zwang festgehalten und geimpft werden? Vorsicht - das gab es schon mal so ähnlich! Zwang
steht der Freiheit entgegen. Wer für Zwang ist, ist gegen Freiheit!
Feiwilliger Schutz durch Impfung ja, Ausgrenzung der nicht geimpften Bürger ist Totalitarismus.


 

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