NPD Bezirksverband Rhein-Main

27.08.2018

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Wir haben genug von Euren täglichen „Einzelfällen“!

Am gestrigen Sonntagmorgen kam es im sächsischen Chemnitz zu einer Messerstecherei. Ein offenbar einer sexuell belästigten Frau zu Hilfe eilender junger Mann erlag später seinen schweren Verletzungen. Natürlich wie immer nur ein „Einzelfall“, der den überregionalen Medien wohl keine Minute Berichterstattung wert gewesen wäre.

Wenn, ja, wenn sich nicht am selben Tag rund 1.000 Menschen in Chemnitz auf die Straße begeben hätten, um ihrer Trauer und ihrer Wut Ausdruck zu verleihen. Daher stürzten sich die Massenmedien wie die Aasgeier auf die Vorfälle, aber nicht, um über die um sich greifende Migrantenkriminalität zu berichten, sondern um vor dem „rechten Mob“ zu warnen. Der Nachrichtensender „n-tv“ sah sich heute veranlasst, ein „News-Spezial“ zu angeblicher „rechter Gewalt“ in Deutschland auszustrahlen. Der Chemnitzer Stadtsprecher Robert Gruner zeigte sich erschrocken über „die Menschenansammlungen, die passiert sind“. Auch Oberbürgermeisterin Barbara Ludwig (SPD) scheint von Pietät und Taktgefühl noch nichts gehört zu haben und zeigte sich lediglich entsetzt über den notwendig werdenden Abbruch des Stadtfests und die auf den Mord folgenden Demonstrationen. Ähnlich äußerte sich auch die Bundesregierung.

Sowohl die herrschenden Parteien als auch die tonangebenden Massenmedien scheinen der Realität völlig entrückt zu sein. Da wird ein junger Mensch von Ausländerbanden ermordet und das Einzige, was diese Gestalten umtreibt, ist, dass irgendwelche „Rechten“ diese Tat für sich politisch instrumentalisieren und mit Demonstrationen den Unmut der Menschen auf die Straße tragen könnten.

Die etablierten Parteien und die Redaktionen der großen Zeitungen und Sendeanstalten sind längst zur gefährlichsten Parallelgesellschaft geworden, die wir hier im Lande haben. Sie reden seit Jahren einer Massenzuwanderung das Wort, obwohl diese zu dramatischen Einschnitten für unser aller Sicherheit führt. Es kann jeden jederzeit treffen.

Diese Damen und Herren können nicht verstehen, dass die Menschen sich mit den importierten Gefahren alleine gelassen fühlen. Eine kaputt gesparte Polizei kann nicht die Präsenz zeigen, die erforderlich ist, um die Sicherheit aufrechtzuerhalten. Die vielen täglichen Opfer werden in der Berichterstattung zu „Einzelfällen“ bagatellisiert.

Diese arrogante Haltung erzeugt Wut, aus der nun mehr und mehr Widerstand wird. Was in den letzten Monaten schon zum Beispiel in Cottbus und Kandel zu beobachten war, wird nun in Chemnitz seine Fortsetzung finden. Die Bürger gehen auf die Straße, sie organisieren sich, sie schützen sich selbst, sie schaffen Schutzzonen.

Ein Staat, der Bürger kriminalisiert, die sich selbst schützen, weil sie nicht abgeschlachtet werden wollen, hat abgewirtschaftet und kann von seinen Bürgern keine Gefolgschaft mehr erwarten. Die Bürger, die auf die Straße gehen, haben dazu jedes Recht: Sie wollen nicht der nächste „Einzelfall“ sein.




Schafft Schutzzonen!
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