NPD Bezirksverband Rhein-Main

10.10.2017

Lesezeit: etwa 1 Minute

Deutsche Wohnungen für deutsche Bürger

Wetzlarer Bürger wollen nicht an Asylanten vermieten,

dies geht aus dem Jahresbericht des Wohnhilfebüros hervor.

Es heißt dort:

"Die politischen Auseinandersetzungen zum Flüchtlingsthema, die stattgefundenen Terroranschläge, Straftaten und die Problematik der Integration haben die Bereitschaft der Vergabe bzw. Aufnahme in Wohnraum verringert.“

Im Sozial-, Jugend und Sportausschuss erklärte die zuständige Person des Wohnhilfebüros, dass die Bürger die Asylbewerber ablehnen, da sie die Mülltrennung und das regelmäßige Straßenkehren nicht kennen würden.

Der stellv. Fraktionsvorsitzende der NPD, Thassilo Hantusch machte in der Stadtverordnetenversammlung am 27.9.2017 deutlich, das es an der Mülltrennung und dem regelmäßigen Straßenkehren alleine nicht liegen könne, weshalb die Asylbewerber abgelehnt würden. Es sei davon auszugehen, dass die Deutschen nicht zur Minderheit in der Stadt Wetzlar bzw. im eigenen Land werden wollen.

Thassilo Hantusch bedankte sich am Ende seiner Rede bei den Wetzlarer Bürgern, die standhaft geblieben sind, trotz einer weltoffenen und bunten Propaganda (die große Summen an deutschen Steuergeldern verschlingt), die seitens der Stadt Wetzlar betrieben wird.


Deshalb fordert die NPD Fraktion: Deutsche Wohnungen für deutsche Bürger!

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