NPD Bezirksverband Rhein-Main

24.10.2017

Lesezeit: etwa 1 Minute

ASYLanten nehmen immer mehr soziale Vergünstigungen in Anspruch

Die WetzlarCard wurde Ende 2012 eingeführt um finanziell schwachen Menschen und Familien Teilhabe am sozialen Leben zu ermöglichen. So bekommt man zB. im Schwimmbad, in Museen und bei verschiedenen anderen öffentlichen Einrichtungen Vergünstigungen. Prinzipiell eine gute Sache, nur leider werden diese Vergünstigungen kaum von Deutschen in Anspruch genommen. Es ist anzunehmen, dass der Informationsfluss von Seiten der Stadt Wetzlar an Ausländer besser funktioniert, wie an die deutschen Bürger.


Im Jahresbericht 2016 der WetzlarCard steigt die in Anspruchnahme der Ausländer von 33,4% auf 43,0 %. In diese Prozentzahl sind die Menschen mit Migrationshintergrund und deutschem Personalausweis noch gar nicht eingerechnet. Würde man diese hinzurechnen, wäre eine Prozentzahl von über 70% wahrscheinlich.

Wer jetzt denkt, dass die Asylbewerber bzw. die kulturfremden Zugereisten sich für die deutsche Kultur interessieren, die Museen und Kultureinrichtungen besuchen (zwecks Integration) wird leider enttäuscht.

Die WetzlarCard wird überwiegend dazu genutzt, vergünstigt mit dem Bus zu fahren.

Dies hat im Jahr 2016 den deutschen Steuerzahler 156.698,70 Euro gekostet.


Wir von der NPD fordern :

Es muß endlich Schluss sein, mit der Ausplünderung unserer Sozialsysteme durch Geflüchtete, Zugewanderte, Asylanten oder sonstwie kulturfremde Eingereiste!

Thassilo Hantusch
Mitglied im Sozial-, Jugend- und Sportausschuss

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